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  Marschhufendorf Konau
Erinnerung an die DDR-Grenze

  

20 Jahre nach der Beseitigung der Teilung Deutschlands verblasst die Erinnerung an die schreckliche Zeit. Eine Zeit, in der über 1 000 Menschen an der Grenze mitten in Deutschland getötet wurden.

Wie haben die Menschen damals im DDR-Sperrgebiet in unmittelbarer Nachbarschaft zu meterhohen Grenzzäunen, Wachsoldaten und Kalaschnikow-Maschinenpistolen gelebt ?

Eine Zeitzeugin - Frau Haas, Tel.: 0174-1912155 , bietet eine Führung entlang der ehemaligen Grenze, eindrucksvolle Erläuterungen in der Museums-Scheune und einen authentischen Einblick in das Leben in der damaligen Zeit in der Elbaue im Marschhufendorf Konau an. Von Lüneburg aus fährt man auf der B 216 nach Neu-Darchau zur Elbfähre. Auf der anderen Elbseite geht es über Darchau nach Konau.

Konau ist als Reihen- und Marschhufendorf angelegt. Die Gehöfte mit niedersächsischen 2-Ständer - Hallenhäusern liegen parallel nebeneinander mit dem Wohngiebel zum Deich und mit dem Wirtschaftsteil zur Hofkoppel und zur Feldmark.

Im ausgehenden Mittelalter entsprach 1 Hufe Land einer Fläche von 7-10 ha. In der Marsch waren die gereihten Hufe wegen der Kosten der Deicherhaltung schmal und lang mit Hofanschluss.

Konau gehörte zu dem 1952 von der DDR erklärten Sperrgebiet. Selbst Besuche von Verwandten erforderten aufwendige Genehmigungsverfahren, oftmals ergebnislos. Es gab Zwangsaussiedlungen. Die Landwirtschaft wurde kollektiviert. Da die LPG hier mit über 200 Arbeitskräften ihren Sitz hatte, konnten die Gebäude genutzt und so erhalten werden. Sie wurden nicht abgerissen, wie dies in vielen benachbarten Elbranddörfern der Fall war. Das Dorf steht heute als Ensemble unter Denkmalschutz.

Erstklassig und preiswert wohnt man im Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide in 21397 Barendorf nahe Lüneburg (04137-81250).


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